Salamanders

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Tylototriton verrucosus - bruine krokodilsalamander (Duits)

Soortbeschrijving:
Anderson (1871): Proc. Zool. Soc. London, 1871: 423.

Uiterlijk:

 Grote, stevige salamander tot 24 cm lengte. De dieren hebben een platte, driehoekige kop die duidelijk van de romp gescheiden is.

Großer, massiger Molch von bis 18 cm Gesamtlänge. Die Tiere haben einen deutlich vom Rumpf abgesetzten, flachen, dreieckigen Kopf mit großen Augen. Auf hell- bis dunkelbraunem Grund tragen die Tiere zumeist eine hellbraune, zuweilen auch orange Zeichnung. Die Extremitäten, der Schwanz, Teile des Kopfes sind häufig heller gefärbt. Eine helle Linie läuft in Rückenmitte und seitlich befindet sich je eine hellere Fleckenreihe. Bei den dunklen Formen ist die Rückenlinie zumeist nicht erkennbar. Die Haut ist mit zahlreichen großen und kleinen Warzen besetzt.

Differentialdiagnosis:
zu Tylototriton shanjing:
Überaus schwierig, da in der Artbeschreibung dieses Molches so ein "weiches" Kriterium wie "strahlendere" Farben angeführt wird. Allgemein kann festgehalten werden, dass Tyl. verrucosus in der farbigen Zeichnung eher dunkel ist und anstatt orange oftmals ein helleres oder dunkleres Braun zeigt. Immer jedoch ist das seitliche Fleckenband unterbrochen, im Gegensatz
zu Tylototriton kweichowensis. (Da bei den Liebhabern die heller gezeichneten Tiere wesentlich geschätzter sind, kommt es bei der verhältnismäßig leichten Züchtbarkeit der Art zu entsprechender Zuchtwahl. Das mag dazu führen, dass die Terrarienstämme von Tyl. verrucosus allmählich im Aussehen immer mehr Tyl. shanjing ähneln werden!)
zu Tylototriton taliangensis: Deser zeigt sich immer lackschwarz mit roten Finger- und Zehenspitzen und der Typischen roten Markierung an den Parotiden.
zu Tylototriton wenxianensis: Dieser ähnelt Tyl. taliangensis zwar stark, zeigt aber in keinem Fall die rote Parotidenmarkierung.

Status der Unterarten:
Es sind bislang keine Unterarten beschrieben wurden. Wenngleich anzunehmen ist, dass die Vielgestaltigkeit innerhalb dieser Art im Hinblick auf ihr enorm großes Verbreitungsgebiet eine Anzahl von Unterarten hervorbringen wird. Möglicherweise handelt es sich bei Tyl. verrucosus auch um einen Artenkomplex.

Verbreitung:
Terra typica:
Nantin, Momien, und Hotha Täler, Westyunnan, China.

Habitat:
Der Lebensraum der Art erstreckt sich von Indien, Ostnepal, dem Himalaya-Bogen folgend weit nach Osten bis Laos und Vietnam. Ihr Lebensraum wurde insbesondere in Indien/Darjeeling relativ gut erforscht. Dort leben die Tiere in und an unterschiedlichen Gewässern. So auch an anthropogen überformten, wie Reisfelder und Teeplantagen. Dieser Molch ist deutlich enger an das Wasser gebunden, als die anverwandten Arten. Die übrigen Lebensräume sind wenig bekannt. Die Art lebt in unterschiedlichen Höhenstufen. Je wärmer das lokale Klima sich darstellt, umso höhere Lagen werden bewohnt. In Indien hibernieren die Tiere. Die Fortpflanzungsperiode korreliert mit den jeweiligen Regenzeiten und dauert mehrere Monate. Die Larven können überwintern.

Nahrung:
Über die Ernährung im natürlichen Lebensraum ist wenig bekannt. Im Terrarium erweisen sich die Tiere als gierige Fresser. Bevorzugt werden mittlere und größere Objekte. Beute, die kleiner als 4-5 mm ist, wird von den Adulti offenbar nicht mehr als solche erkannt.

Fortpflanzung:
Über die Fortpflanzung der nordindischen Tiere ist bekannt, dass sie sich nach der Winterruhe im März/April zu paaren beginnen. Die Paarung erfolgt im Wasser. Auffällig ist, dass es Populationen gibt, die sich im Amplexus paaren, während andere einen Kreiseltanz zeigen. Allein dieser Umstand weist eventuell auf Tyl. verrucosus als Artenkomplex hin. Die Eier werden in aller Regel an Gegenstände im Wasser abgelegt. Die Produktivität ist hoch. Ein Gelege kann mehrere 100 Eier enthalten. Die Larven brauchen für eine zügige Entwicklung Temperaturen über 20°C

Haltung im Terrarium:
Tyl. verrucosus ist auf Grund seiner hohen Plastizität eine verhältnismäßig einfach zu haltende Schwanzlurchart. Er ist deutlich längere Perioden aquatil als die übrigen Arten der Gattung. So verbringen viele Tiere die gesamte Fortpflanzungsperiode ausschließlich im Wasser und hibernieren nur an Land. Das Becken kann daher in diesem Fall überwiegend als Aquarium gestaltet werden. Es sollten aber immer auch leicht erreichbare Ausstiegsstellen vorhanden sein, da die massigen Tiere recht unbeholfen sind und nicht klettern können.
Als Futter eignen sich vor allem kräftigere Brocken wie: Tauwürmer, Regenwürmer, Wachsraupen, Fliegenmaden, Mehlwürmer, Heimchen. Futterpräparate, totes Futter oder gefrorene Organismen werden gelegentlich akzeptiert.

Fortpflanzung im Terrarium:
Die Tiere gehen meist willig nach der Winterruhe bei 4-5°C ins Wasser. Nun brauchen sie große Mengen an Nahrung, die sie gierig verschlingen. Nach der Paarung bei einer Wasserstand von 10-15 cm werden kurze Zeit später die Eier in hoher Zahl abgelegt. Es spielt dabei keine Rolle, ob natürliche Pflanzen oder Ablaichhilfen geboten werden. 4 Wochen nach der Ablage schlüpfen die Larven und sind nach einigen Tagen mit dem ersten Futter zu versorgen. Sie nehmen von Anbeginn Artemia-Nauplien. Die Temperatur sollte über 20°C gewählt werden, da die Larven ansonsten kümmern. Bis 26°C stellt kein Problem dar, sofern das Wasser gut gefiltert und entsprechend belüftet wird. Im Hinblick auf die Wasserqualität sollten aber die Temperaturen bei 22°-24°C verbleiben.

Entwicklung im Terrarium:
Die Larven wachsen teilweise rasch aber ungleichmäßig heran. Sie müssen daher gelegentlich nach Größen getrennt werden, um Kannibalismus zu verhindern. Nach 4 Monaten, zuweilen auch erst nach einem Jahr metamorphosieren die Tiere. So anspruchslos die Haltung als Larve ist, so diffizil gestalten sich die ersten Lebensmonate an Land. Exakte Hygiene und das Vermeiden von abrupten Milieuwechseln ist wichtig. Häufig gibt es bei Liebhabern in dieser Phase Totalverluste. Jetzt erweisen sich die Jungtiere auch als relativ transportempfindlich. Nur wirklich kräftige Tiere sollten deshalb den Besitzer wechseln. Ab einer Größe von 5-6 cm sind die Jungmolche dann wieder ähnlich robust, wie ihre Eltern.

Last Updated on Wednesday, 07 January 2015 16:08  

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